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Während der Stillzeit sollten Arzneimittel, genau wie in der Schwangerschaft,

nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden!

Die überwiegende Mehrheit der rezeptpflichtigen und frei verkäuflichen Medikamente

sind mit dem Stillen zu vereinbaren, obwohl die meisten davon in sehr kleinen Mengen

in die Muttermilch übergehen.

 

Wenn Ihnen Medikamente verordnet werden, informieren Sie den Arzt darüber, dass Sie stillen. Der Arzt wird prüfen, welches Medikament für Sie am sinnvollsten ist.

In den meisten Fällen gibt es zu Medikamenten, die in der Stillzeit nicht eingenommen

werden dürfen, alternative Präparate, die mit dem Stillen zu vereinbaren sind.

Stehen im Ausnahmefall keine solchen Alternativen zur Verfügung, ist es immer

noch möglich, für die Zeit der Medikamenteneinnahme die Milch abzupumpen und zu

verwerfen. Im Anschluss an die medikamentöse Behandlung kann das Baby

weiter gestillt werden.

 

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Das Buch "Arzneiverordnung in Schwangerschaft und Stillzeit" (Spielmann, H., Steinhoff, R., Schäfer, C., Bunjes, R., Gustav Fischer Verlag Stuttgart) birgt eine Fülle von Informationen über alle bekannten Arzneimittel einschließlich Alternativ-vorschlägen. Für den privaten Benutzer ist es allerdings kaum gedacht, dafür ist es auch zu teuer. Es richtet sich aber an Ärzte und ist auch in der Hand vieler Stillberaterinnen und Apotheken.

Eine weitere wichtige Quelle, die auch Mütter selbst nutzen können, ist die Beratungsstelle für Embryonaltoxikologie. Hier kann man telefonisch, per Email, per Fax oder auch schriftlich Auskunft bekommen. http://embryotox.de

 

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